Bist du glücklich? Und wenn nicht - warum nicht?

Aus Wer sich viel zutraut, der wird viel leisten! - 11. Kapitel: Bist du glücklich? Und wenn nicht - warum nicht?

 

In der jüngsten Zeit konnte man ein paar recht deutliche Beispiele davon sehen, dass Geld allein nicht glücklich macht, und dass ein Vermögen nicht viel wert ist, hinter dem nicht ein ganzer Mann steht. Die Röntgenstrahlen der öffentlichen Beurteilung haben uns einige wenig erbauliche Schauspiele enthüllt. Eine Anzahl reicher Männer in verantwortlicher Stellung haben Selbstmord begangen, andre sind vor Kummer und Scham gestorben, weil sie Schande über sich und die Ihrigen gebracht haben, und andre haben die ärgsten Qualen der Angst durchgemacht, weil sie fürchten mussten, ihre krummen Wege würden aufgedeckt.

 

Vor wenigen Monaten dachten doch gewiss viele, diese Leute besäßen das, was den Menschen glücklich macht und was alle Welt so heiß begehrt: viel Geld. Sie lebten in fürstlichen Wohnungen, umgeben von aller Üppigkeit – aber im ersten Augenblick, als die Gegenströmung einsetzte, flog ihr sogenanntes „Glück“ so plötzlich davon, als hätte es Flügel.

 

Diese Leute fühlten sich vollständig sicher und glaubten in einer so befestigten Burg zu wohnen, dass kein Angriff des Unglücks ihnen schaden könnte. Aber in einem einzigen Augenblick wichen die Grundmauern der Festung unter ihren Füßen, ihr guter Ruf war dahin, und aus der Reihe der „oberen Zehntauend“ waren sie hinabgestoßen zu den Leuten, die „nichts“ sind: und mit ihrem guten Ruf war ihr „Glück“ verschwunden.

 

Das wahre Glück ist kein so unzuverlässiger Gast. Wenn sie das gehabt hätten, dann hätte kein plötzlicher Schrecken, kein Feuer, kein Sturm ihnen etwas anhaben können. Das wahre Glück ist kein Schmetterling, der nach wenigen Augenblicken von der Blume wegflattert, auf der er sich niedergelassen hat. Es besteht nicht in Sachen, es hängt nicht vom Geld ab; es liegt in der Persönlichkeit und im Charakter. Es besteht darin, dass man das Leben unter dem Gesichtspunkt des Rechtes und der Gerechtigkeit beurteilt und behandelt. Wer das nicht tut, der kann nie glücklich sein und wenn er noch so viel Geld hat. Das Unglück jener Leute, denen es so schlecht gegangen ist, war, dass sie das Leben unter einem falschen Gesichtspunkt ansahen.

 

Der Mensch ist geschaffen nach einem Plan, dessen Grundlinien Rechtschaffenheit und Gerechtigkeit sind; das ist eben der göttliche Plan. Wenn der Mensch nun seine Natur ins Gegenteil verkehrt, so ist es im wahrsten Sinn des Wortes „natürlich“, dass er nicht glücklich sein kann. Das innerste Wesen des Glückes ist Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit. Wer das wahre Glück als ständigen Gefährten auf dem Lebensweg haben will, muss rein, aufrichtig und ehrlich sein; sobald er von dieser Linie abweicht, verlässt ihn der Gefährte.

 

Welch ein trübseliger Anblick, die Menschen auf der Jagd nach dem Geld zu sehen, wie sie vergeblich versuchen, aus einer bloßen körperlichen Sache - aus Geld - Glück und Freude herauszuholen! Wie wenige erkennen, dass das Glück, dem sie nachjagen, nur in ihrem Innern sein kann und nirgends sonst, dass, wenn sie das Glück nicht in sich tragen, sie ihm durch die ganze Welt umsonst nachjagen. Glück ist ein Zustand des Geistes, der darauf beruht, dass man sich grundsätzlich auf den Standpunkt des Rechten stellt; wer das nicht einsieht oder einen andern Standpunkt wählt, der kann nicht glücklich sein.

 

Alles Elend und alles Böse in der Welt kommt davon her, dass die Menschheit nicht einsieht, dass nur der glücklich sein kann, der sich mit dem höheren Teil seines Wesens, dem göttlichen, in Übereinstimmung befindet, und dass der unglücklich sein muss, der sich nach dem niedrigen, dem tierischen Teil seines Wesens richtet. Nur der Gott in ihm – und das ist gleichbedeutend mit dem Guten in ihm – kann ihn glücklich machen. Deshalb kann auch das wahre Glück niemals mit etwas Unreinem oder Niedrigem erkauft werden, denn es besteht gar keine Verbindung zwischen ihm und diesen Dingen.

 

Diese „Wissenschaft vom Glück“ ruht auf ebenso sicheren Grundlagen als die Mathematik, und die Aufgabe, glücklich zu sein, kann so sicher gelöst werden als eine mathematische Aufgabe. Wer aber eine solche lösen will, der muss sich nach den Gesetzen der Mathematik richten, und wenn die halbe Welt Widerspruch erhebt und die Lösung auf andrem Weg sucht. Gewiss sind die meisten Menschen der Meinung, dass man das Glück auch auf einem andern Weg erreichen kann; aber die Tatsache, dass sie selber unzufrieden, ruhelos und unglücklich sind, zeigt zur Genüge, dass sie die Aufgabe nicht richtig anfassen.

 

Wir wissen alle, dass ein mit unserem Ich nicht ganz zusammenfallendes Selbst in uns wohnt, dass ein göttlicher, stiller Begleiter mit uns durchs Leben geht, unser höheres besseres Selbst, das aus der Tiefe unsres Wesens zu uns spricht und bei jeder guten Tat seine Billigung, bei jeder bösen seine Missbilligung ausspricht. Zu allen Zeiten haben die Menschen versucht, diesen hartnäckigen Mahner zu bestechen, seine Zustimmung zu erkaufen, ihn zum Schweigen zu bringen durch nervöse Anstrengungen, durch lasterhafte Vergnügungen, durch Trinken und allerlei Betäubungsmittel – aber alles umsonst. Zu allen Zeiten haben die Menschen seine Warnungen missachtet und auf alle Weise seinen quälenden Vorwürfen zu entgehen gesucht, wenn sie Böses getan hatten; aber es hat alles nichts geholfen. Unaufhörlich ertönt diese unvoreingenommene und unbestochene Stimme und spricht ihre Billigung oder Verurteilung unsrer Taten aus.

 

Auf keinem Gebiet geben sich die Menschen solchen Selbsttäuschungen hin, als bei der Jagd nach dem Glück. Es gibt nur einen einzigen Weg, es zu erhaschen: sei den Gesetzen gehorsam, nach denen du selbst geschaffen bist. Wir sind geschaffen zu Recht und Gerechtigkeit, und so lange wir diese Gesetze unsres Wesens übertreten, können wir nicht glücklich werden. Solange wir nur daran denken, auf jede beliebige Weise und unter allen Umständen reich zu werden, so lange können wir das Glück nicht finden, denn wir suchen es in der verkehrten Richtung; wir bringen einen Missklang in unser innerstes Wesen und erreichen das gerade Gegenteil dessen, was wir suchen. Wenn jemand im Einklang mit seinem höheren Selbst leben und dabei selbstsüchtig und habgierig sein will, so lässt sich das genau so wenig vereinigen, als wenn jemand mit lauter verstimmten Instrumenten ein schön zusammenklingendes Tonwerk aufführen wollte. Um glücklich zu werden, müssen wir in Harmonie mit dem Unendlichen sein, mit dem Unendlichen, das in uns wohnt als unser höheres Selbst. Einen anderen Weg zum Glück gibt es nicht.

 

Sehr viel Unheil hat die Vorstellung angerichtet, dass man im Beruf, im Verkehr mit Menschen oder in seinen eigenen Vergnügungen Böses tun und dann von Zeit zu Zeit im Gebet oder durch Vermittlung der Kirche dafür Verzeihung erhalten könne. Und zwar ist das Verderbliche an dieser Vorstellung der Gedanke, dass man Vergebung erlangen könne, ohne dass man die Sünde wieder gutmacht oder sich endgültig von ihr lossagt.

 

Ein andrer Fehler, den viele begehen, ist der, dass sie sich unter dem Glück etwas viel zu Verwickeltes und Umständliches vorstellen. Aber das gerade Gegenteil ist richtig; die Natur selbst spricht laut gegen jede Abweichung vom einfachen Leben. Man kann das Vergnügen nicht künstlich herstellen, es muss einfach und natürlich sein und es ist an Einfachheit des Lebens geknüpft.

 

Das wahre Glück ist etwas so Einfaches, dass die meisten Leute es gar nicht sehen. Sie bilden sich ein, man brauche dazu irgendetwas Großes, ein großes Vermögen, einen großen Erfolg, während es in Wirklichkeit gerade die einfachsten, stillsten und anspruchslosesten Dinge sind, die glücklich machen.

 

Unsre große Aufgabe ist, jeden Tag mit so viel Sonnenschein reinen Lebens und hoher Gedanken zu erfüllen, dass für etwas Niedriges oder für Unzufriedenheit gar kein Platz bleibt. Güte, die sich zeigt in freundlichen Worten und hilfreichen Taten, kleine Liebenswürdigkeiten und Höflichkeiten, treue Pflichterfüllung, selbstloser Dienst für das Ganze oder für andre, Arbeit, die uns Freude macht, Freundschaft, Liebe, Zuneigung – das sind alles ganz einfache Dinge, aber in ihnen besteht das Glück.

 

Die großen Heilanstalten und die berühmten Weltbäder sind voll von reichen Leuten; ihre Ärzte haben sie dorthin geschickt, damit sie die Wirkungen eines zu künstlichen Lebens wieder los werden. Sie versuchten die Vergnügungen künstlich herzustellen und kamen dabei zu Schaden. Glaubt wirklich jemand, dass man bei Mahlzeiten, die zweieinhalb Stunden dauern und dreizehn verschiedene Gänge mit siebenerlei Weinen bringen – wie ich neulich eine mitmachen sollte – glaubt wirklich jemand, dass man dabei gesund und glücklich leben könne?

 

Die sogenannten Vergnügungen der reichen Leute gleichen dem Regenbogen, der immer wieder zurückweicht, wenn man auf ihn zugeht. Die augenblickliche Nervenerregung, die vorübergehende Aufregung – das sind alles bloß rein tierische Genüsse, die keine andern Folgen haben können als Überdruss und Enttäuschung.

 

Jeder tüchtige Mensch hegt den Wunsch, etwas zu tun und etwas zu sein in der Welt, und jeder Müßiggänger weiß ganz genau, dass er eine Grundforderung seines Wesens verletzt. Ich habe mit vielen reichen jungen Müßiggängern gesprochen, und sie geben selbst zu, es sei nicht recht von ihnen, dass sie ihren Anteil an der Arbeit der Welt nicht auf sich nehmen, es sei ein Fehler von ihnen, dass sie sich an keiner Tätigkeit beteiligen – aber der lähmende Einfluss ihres Reichtums, die Abwesenheit jedes Zwanges zum Arbeiten habe sie verdorben. Wenn ein Mann auf die Frage, warum er nicht arbeite, antwortet: „Ich habe es nicht nötig“, so spricht er damit einen Grundsatz aus, der mehr junge Leute verdorben hat, als die gröbsten Laster. Denn die Natur ist auf Müßiggang gar nicht eingerichtet. Tätigkeit ist das Gesetz jedes Lebens, sie ist die erlösende Gnade, die allein vor Entartung bewahrt. Bilde dir ja nicht ein, du könntest glücklich und müßig zugleich sein. Glück und Tätigkeit sind Zwillinge, die sich nicht voneinander trennen lassen.

 

Ein Mensch, der gewohnheitsmäßig müßiggeht, kann so wenig glücklich sein, als eine Uhr so sein kann, wie sie sein soll, wenn sie nicht geht. Das größte Glück ist das Wohlgefühl dessen, der in eifriger Arbeit das ausführt, wozu er von der Natur bestimmt ist. Das ist für ihn, was für die Uhr das Gehen ist; ohne das sind beide sinnlos und wertlos.

 

Der Mensch ist zur Arbeit geschaffen – dadurch allein kann er innerlich fortschreiten, und ohne das ist wahres Glück unmöglich. Eine der schönsten Empfindungen ist die Genugtuung, die wir empfinden, wenn wir fühlen, dass wir innerlich wachsen, dass wir weiterkommen, dass es mit uns vorwärts und aufwärts geht. Wer dieses Gefühl nicht hat, der weiß nicht, was Glück ist.

 

Es gibt viele Menschen, die haben Millionen erworben, aber dabei ihre Fähigkeit, ein Glück zu empfinden, völlig eingebüßt. Wie oft hört man den Ausspruch über jemand: „Jetzt hat er das Geld, aber er kann es nicht genießen.“ Es ist eine der größten Selbsttäuschungen, wenn ein Mensch glaubt, er könne die besten Jahre seines Lebens damit hinbringen, seine ganze Energie in Gold umzuwandeln, seine Familie, seine Freunde, seine innere Weiterbildung ganz vernachlässigen und alles, was das Leben wert macht, um Geld drangeben – und dann am Ende glücklich sein. Es ist, wie wenn gewisse Zellen bei ihm verkümmerten, mit denen er das Glück empfinden wollte, und gerade diese sind nun nicht mehr arbeitsfähig. Man muss die Fähigkeit, das Schöne, Gute und Wahre zu empfinden, pflegen, sonst geht es wie bei Darwin, der in der Mitte seines unbeschreiblich arbeitsamen Lebens von sich bekannte, dass er die Fähigkeit völlig verloren habe, sich an Shakespeare oder an Musik zu erfreuen.

 

Wir müssen es so weit bringen, dass wir unseren Lebensunterhalt verdienen, ja ein Vermögen erwerben können und doch jeden Tag dabei die Empfindung haben, glücklich zu sein. Es ist ganz verkehrt, zu denken, wir müssten die meiste Zeit arbeiten wie Sklaven und nur ab und zu einen Feiertag haben. Jeder Tag soll ein Arbeitstag und ein Feiertag zugleich sein, ein Tag der Freude und des Glückes – und er ist es, wenn wir das Geheimnis kennen, recht zu denken und recht zu leben.

 

Ist es nicht sonderbar, dass so wenig Menschen daran denken, dass Glücklichsein Pflicht ist? Es sollte uns viel wichtiger sein, wie wir unser Leben gestalten, als wie wir unsern Lebensunterhalt verdienen.

 

Wir müssen die Kunst erlernen, die kleinen Freuden des Lebens zu genießen, die es uns täglich bringt. Die meisten leben gar nie in der Gegenwart, sondern immer in der Zukunft: später, wenn sie etwas mehr Geld verdienen oder etwas mehr Freiheit haben, dann wollen sie ihr Leben genießen. Wenig Menschen sind imstande, wirklich zu sagen: „Jetzt lebe ich wirklich so, wie ich es mir gewünscht habe.“ Und doch mahnt uns der große Lebenskünstler Goethe: „Musst stets die Gegenwart genießen.“

 

Aus den ganz gewöhnlichen Erlebnissen des Alltagslebens müssen wir das Glück herausholen können. Wir müssen es – denn Glücklichsein ist Pflicht. Niemand kann sein Bestes leisten, wenn sein Zustand nicht so ist, wie er sein soll – und Glücklichsein ist ein Grundgebot unsres Daseins. Wer glücklich ist, der zeigt, dass er gesund, leistungsfähig und harmonisch ist – das Gegenteil ist ein Anzeichen von Krankheit, ein Zeichen davon, dass etwas nicht so ist, wie es sein sollte. Es gibt Beweise genug in der Einrichtung des menschlichen Körpers und Geistes, dass wir zum Glücklichsein geschaffen sind, dass dies unser richtiger und beabsichtigter Zustand ist, dass das Gegenteil unsrem innersten Wesen widerstrebt und schädlich ist.

 

Was einem selbstsüchtigen Reichen am rätselhaftesten vorkommt, das ist die Erfahrung, die er machen muss: dass er das erwartete Glück nie findet. Das ist die bitterste Enttäuschung, die er erlebt. Er merkt, dass Zuneigung nicht mit Geld zu erkaufen ist und dass sein Herz hungert inmitten der größten Üppigkeit, dass das Geld vielleicht vieles leisten kann, aber eines nicht: den Hunger des Herzens stillen. Wie manche Frau, die in einem fürstlich eingerichteten Haus wohnt, würde mit Freuden alles hingeben, wenn sie dafür die Liebe eines guten, tüchtigen Mannes bekäme, der keinen Dollar zu besitzen brauchte.

 

Das Glück hängt aufs engste mit dem zusammen, was wir tun und denken. Der Mathematiker würde sagen, es ist eine Funktion unsres eigenen Tuns und Denkens, nicht der äußeren Umstände. Die Hütte am Waldenteich, in der Thoreau wohnte, kostete bloß etwa hundertundzwanzig Dollar und doch war er reich und glücklich darin, denn er besaß einen großen geistigen Reichtum.

 

Selbstsucht und Habsucht, die sich immer nur um den eigenen Vorteil drehen, können so wenig glücklich machen, als Distelsamen Weizen hervorbringen kann. Wenn wir aber Hilfsbereitschaft, Güte und Selbstlosigkeit aussäen, dann werden wir Glück ernten. Selbstsucht und wahres Glück widersprechen einander. Zufriedenheit, Genugtuung, Heiterkeit, Zuneigung – keines dieser Glieder der Familie „Glück“ kann im Haus des Habsüchtigen wohnen.

 

Kein Mensch kann glücklich sein, der selber weiß, dass er eine untätige Drohne in dem geschäftigen Bienenstock des Lebens ist, dass er seinen Anteil an der Arbeit der Welt nicht auf sich nimmt, dass er immer nur nimmt und niemals gibt.

 

Ein durch Ausschweifungen verdorbener Geist hat sich selbst für das wahre Glück unempfindlich gemacht.

 

Der einzige Weg, auf dem wir ein Glück finden, das wert ist, so zu heißen, ist ein reines, ehrliches, nützliches und tätiges Leben. Keine Macht der Welt kann ein menschliches Wesen auf einem anderen Weg glücklich machen.

 

Ehrliche, eifrige Arbeit, der Entschluss, sein Bestes zu leisten, der ernste Wille, Blumen und keine Disteln auszusäen, andre Menschen durch unser Dasein glücklicher zu machen – das sind die Mittel zum Glücklichwerden.

 

Niemand ist glücklich, der seine eigene Tätigkeit verwerflich finden muss, niemand kann glücklich sein, der Gedanken der Rachsucht, der Eifersucht, des Neides und des Hasses in sich trägt. Ein reines Herz und ein reines Gewissen muss er haben – sonst kann weder Geld noch Aufregung ihm zum Glück verhelfen.

 

Auch hier sagt uns Goethe, was wir brauchen, um glücklich zu sein:

„Große Gedanken und ein reines Herz, das ist es, was wir uns von Gott erbitten sollen.“

 

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